Adjust my Dreams for me
"Adjust my dreams for me“ - Jahre später, Ende 2025, sollte sich Bret Easton Ellis’ Aussage, die zum Titel dieses Beitrags wurde, als richtig erweisen.
Zwischen Runenstein und Schreibtisch!
"Adjust my dreams for me“ - Jahre später, Ende 2025, sollte sich Bret Easton Ellis’ Aussage, die zum Titel dieses Beitrags wurde, als richtig erweisen.
Manchmal sind die Dinge und Tatsachen anders, als sie mal vor einiger Zeit versprochen wurden. Manchmal ärgert man sich über Veränderungen, die eigentlich keine sein sollten – und manchmal ist man einfach müde und braucht eine Pause: Zeit für einen kleinen spontaner Gedankengang!
"Tief im Westen" sang Herbert Grönemeyer bereits 1984 und auch wenn es hier eher um Bochum als Stadt ging, steht der Song bis heute als Pate für das Ruhrgebiet.
Ja, in den letzten 26 Jahren ist das nun der x-te Versuch, mal stetig zu bloggen und ich möchte einfach wieder damit anfangen. Zig Projekte davor sind als gute Idee entstanden, keine davon hat die Zeit überdauert.
In unserer heutigen schnelllebigen Welt nehmen wir vieles als selbstverständlich hin. Wie immer wird uns erst bewusst, wie wichtig etwas ist, wenn es nicht mehr da ist
Um die Art und Weise unserer Mobilität nachhaltig zu verändern, brauchen wir ein gut funktionierendes öffentliches Verkehrsnetz. Hier in Deutschland fällt es teilweise schwer, auf das Auto zu verzichten, aber in einer Metropole wie London wäre das für mich ganz einfach!
50 km an einem einzigen Wochenende, zwei Etappen. Insgesamt 935 Höhenmeter. Genug Zeit, um sich für eine kurze Zeit wieder mal neu zu fokussieren, zwei Tage lang komplett abzuschalten und darüber nachzudenken, wie man so den Problemchen im Alltag begegnet und diese vielleicht auch meistert.
Auch wenn die Vergangenheit hinter und die Zukunft noch vor einem liegt, kann Abraham Lincolns berühmtes Zitat als Synonym für eine proaktive Herangehensweise dienen, um auf künftige Ereignisse Einfluss zu nehmen - zumindest in einigen Lebenslagen.
Während der Pandemie gab es in unser aller Leben viele eher alltägliche Ereignisse, denen man keine große Bedeutung beigemessen hat. Manchmal ist man jedoch nicht darauf vorbereitet, dass nach der zweijährigen COVID-Phase zusätzliche Herausforderungen in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen auf einen zukommen.