Once again - der Nachtmammut Ruhrgebiet

Letztes Wochenende war es also wieder soweit - das dritte Mal Mammutmarsch, das dritte Mal die Distanz von 42km, das zweite Mal in der Nacht: Man kann über meine (alte) Heimat - das Ruhrgebiet - sagen was man möchte, aber ein großer Teil des Flairs entfaltet sich erst, wenn die Landschaft dunkel wird und die Zeitzeugen der Industrie in der Region die Nacht beleuchten. Nur wenig kommt da ran und als Kind der 80er Jahr…

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Adjust my Dreams for me

„Adjust my dreams for me“ - Jahre später, Ende 2025, sollte sich Bret Easton Ellis’ Aussage, die zum Titel dieses Beitrags wurde, als richtig erweisen. Wenn es um unsere Träume geht, erzeugt unser Gehirn oft Erinnerungen und Ereignisse, die wir beim Aufwachen kaum nachvollziehen können und uns eigentlich komplett verwirrt zurücklassen Es ist irgendwie seltsam – während der letzten Feiertage hatte ich drei Nächte hint…

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Warum ein Schlussstrich auch ein Anfang sein kann

Manchmal sind die Dinge und Tatsachen anders, als sie mal vor einiger Zeit versprochen wurden. Manchmal ärgert man sich über Veränderungen, die eigentlich keine sein sollten – und manchmal ist man einfach müde und braucht eine Pause: Zeit für einen kleinen spontaner Gedankengang! Wenn man etwas verändern will, hört man gerne zu. Man ist begeistert von der neuen Aufgabe und lässt sich vom Reiz des Neuen einfach mitrei…

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Der Mammutmarsch Ruhrgebiet 2026

Du bist keine Schönheit Vor Arbeit ganz grau Liebst dich ohne Schminke Bist ‘ne ehrliche Haut, leider total verbaut Aber grade das macht dich aus Sang Herbert Grönemeyer bereits 1984 und auch wenn es hier eher um Bochum als Stadt ging, steht der Song bis heute als Pate für das Ruhrgebiet. Während meine Liebe dieser Tage dem hohen Norden ausserhalb Deutschland gilt, so schlägt das Herz doch nach wie vor noch für die a…

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Manchmal kommen sie wieder...

Ja, in den letzten 26 Jahren ist das nun der x-te Versuch, mal stetig zu bloggen und ich möchte einfach wieder damit anfangen. Zig Projekte davor sind als gute Idee entstanden, keine davon hat die Zeit überdauert. Das sicherlich wohl auch, weil die Themen, über die ich gerne schreibe, kein deutliches Framing zulassen und eben mannigfaltig sind. Oder, weil ich immer wieder in die Bredouille kam, mich „pro Deutsch“ ode…

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Nicht alle, die wandern, sind auch verloren!

50 km an einem einzigen Wochenende, zwei Etappen. Insgesamt 935 Höhenmeter. Genug Zeit, um sich für eine kurze Zeit wieder mal neu zu fokussieren, zwei Tage lang komplett abzuschalten und darüber nachzudenken, wie man so den Problemchen im Alltag begegnet und diese vielleicht auch meistert. Eine gute Tour mit einem brutalen zweiten Tag, aber wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg – es sei denn, man übersieht…

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