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    <title>Arbeit &amp;mdash; Fjordgedanken</title>
    <link>https://blog.pifferi.io/tag:Arbeit</link>
    <description>Zwischen Runenstein und Schreibtisch!</description>
    <pubDate>Mon, 15 Jun 2026 16:13:25 +0000</pubDate>
    <item>
      <title>Warum ein Schlussstrich auch ein Anfang sein kann</title>
      <link>https://blog.pifferi.io/warum-ein-schlussstrich-auch-ein-anfang-sein-kann</link>
      <description>&lt;![CDATA[6cccb58a7825e545&#xA;&#xA;Manchmal sind die Dinge und Tatsachen anders, als sie mal vor einiger Zeit versprochen wurden. Manchmal ärgert man sich über Veränderungen, die eigentlich keine sein sollten – und manchmal ist man einfach müde und braucht eine Pause: Zeit für einen kleinen spontaner Gedankengang!&#xA;&#xA;Wenn man etwas verändern will, hört man gerne zu. Man ist begeistert von der neuen Aufgabe und lässt sich vom Reiz des Neuen einfach mitreißen. Ich habe schon immer genossen, Dinge nachhaltig aufzubauen - ich bin kein Verwaltungsmensch, das überlasse ich lieber anderen. Aber wenn sich herausstellt, dass das Verwalten oder Festhalten am Alten gewollter ist als eine längst überfällige und notwendige umfassende Veränderung – was wird dann aus der eigentlichen Aufgabe, über die ich vor drei Jahren ebenfalls an der dänischen Küste nachgedacht habe?&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Wenn regionale Aufteilungen nicht den Himmelsrichtungen entsprechen (oder das verspätet umgesetzt wird), wenn zwei moderne Teams nicht das tun dürfen, was sie auszeichnet und was funktioniert, wenn die Geschäftsmodelle von „gestern“ immer noch allgegenwärtig sind und Entscheidungsträger sich mit „Ja-Sagern“ umgeben, die diese Geschäftsmodelle bewusst aufrechterhalten – ist es dann nicht an der Zeit, meine eigene Rolle zu hinterfragen? Warum erlaubt man es den Mitarbeitern nicht, kundenorientiert zu arbeiten und die jeweiligen Silos endlich abzubauen?&#xA;&#xA;strassenachhvidesande&#xA;&#xA;Ich weiß nicht, was morgen sein wird, aber ich will nicht mehr gegen Windmühlen kämpfen. Keine extremen regionalen „Clash of Cultures“ mehr und keine Unterschiede aufgrund eines vernachlässigten (oder ignorierten!) PMI-Prozesses. Keine Menschen mehr, die ihren Zenit bereits überschritten haben und immer noch Einfluss nehmen dürfen – und das Unternehmen dennoch überhaupt nicht voranbringen oder es sogar bremsen. Ein Zeichen, dass die Aufgabe, für die man eingestellt wurde, immer noch gefragt ist: Ein Bekenntnis zum modernen Business der 2020er Jahre! Ein Schnitt, eine finale Entscheidung wird früher oder später getroffen werden müssen – lieber früher als später, denn es zehrt an mir und frisst mich (und einige andere) schlichtweg auf.&#xA;&#xA;Der erste Schnitt ist getan – und auch wenn es nur um die eigene Frisur geht und dies nur teilweise befreiend wirkt, könnte es durchaus für etwas Neues stehen, für eine neue Phase oder einen neuen Ansatz! Das ist unerlässlich und mag kompromisslos erscheinen, aber es ist irgendwie der einzige Weg, wieder mit sich selbst im Reinen zu sein: Der derzeitige Zustand ist keiner, den ich langfristig ertragen kann, will oder werde - in meinem Sinne, im Sinne meiner Familie und all derer, die mit dem richtigen Mindset diese Art der Challenge mit mir teilen!&#xA;&#xA;#Gedanken #Arbeit, #Zukunft&#xA;&#xA;Dieser Artikel erschien ursprünglich auf einer meiner Vorgängerblogs am 25. April 2025 und ist heute aktueller denn je!&#xA;]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://cdn.blog.pifferi.io/6cccb58a7825e545.jpeg" alt="6cccb58a7825e545"></p>

<h3 id="manchmal-sind-die-dinge-und-tatsachen-anders-als-sie-mal-vor-einiger-zeit-versprochen-wurden-manchmal-ärgert-man-sich-über-veränderungen-die-eigentlich-keine-sein-sollten-und-manchmal-ist-man-einfach-müde-und-braucht-eine-pause-zeit-für-einen-kleinen-spontaner-gedankengang">Manchmal sind die Dinge und Tatsachen anders, als sie mal vor einiger Zeit versprochen wurden. Manchmal ärgert man sich über Veränderungen, die eigentlich keine sein sollten – und manchmal ist man einfach müde und braucht eine Pause: Zeit für einen kleinen spontaner Gedankengang!</h3>

<p>Wenn man etwas verändern will, hört man gerne zu. Man ist begeistert von der neuen Aufgabe und lässt sich vom Reiz des Neuen einfach mitreißen. Ich habe schon immer genossen, Dinge nachhaltig aufzubauen – ich bin kein Verwaltungsmensch, das überlasse ich lieber anderen. Aber wenn sich herausstellt, dass das Verwalten oder Festhalten am Alten gewollter ist als eine längst überfällige und notwendige umfassende Veränderung – was wird dann aus der eigentlichen Aufgabe, über die ich vor drei Jahren ebenfalls an der dänischen Küste nachgedacht habe?</p>



<p>Wenn regionale Aufteilungen nicht den Himmelsrichtungen entsprechen (oder das verspätet umgesetzt wird), wenn zwei moderne Teams nicht das tun dürfen, was sie auszeichnet und was funktioniert, wenn die Geschäftsmodelle von „gestern“ immer noch allgegenwärtig sind und Entscheidungsträger sich mit „Ja-Sagern“ umgeben, die diese Geschäftsmodelle bewusst aufrechterhalten – ist es dann nicht an der Zeit, meine eigene Rolle zu hinterfragen? Warum erlaubt man es den Mitarbeitern nicht, kundenorientiert zu arbeiten und die jeweiligen Silos endlich abzubauen?</p>

<p><img src="https://cdn.blog.pifferi.io/strasse_nach_hvide_sande.jpg" alt="strasse_nach_hvide_sande"></p>

<p>Ich weiß nicht, was morgen sein wird, aber ich will nicht mehr gegen Windmühlen kämpfen. Keine extremen regionalen „Clash of Cultures“ mehr und keine Unterschiede aufgrund eines vernachlässigten (oder ignorierten!) PMI-Prozesses. Keine Menschen mehr, die ihren Zenit bereits überschritten haben und immer noch Einfluss nehmen dürfen – und das Unternehmen dennoch überhaupt nicht voranbringen oder es sogar bremsen. Ein Zeichen, dass die Aufgabe, für die man eingestellt wurde, immer noch gefragt ist: Ein Bekenntnis zum modernen Business der 2020er Jahre! Ein Schnitt, eine finale Entscheidung wird früher oder später getroffen werden müssen – lieber früher als später, denn es zehrt an mir und frisst mich (und einige andere) schlichtweg auf.</p>

<p>Der erste Schnitt ist getan – und auch wenn es nur um die eigene Frisur geht und dies nur teilweise befreiend wirkt, könnte es durchaus für etwas Neues stehen, für eine neue Phase oder einen neuen Ansatz! Das ist unerlässlich und mag kompromisslos erscheinen, aber es ist irgendwie der einzige Weg, wieder mit sich selbst im Reinen zu sein: Der derzeitige Zustand ist keiner, den ich langfristig ertragen kann, will oder werde – in meinem Sinne, im Sinne meiner Familie und all derer, die mit dem richtigen Mindset diese Art der Challenge mit mir teilen!</p>

<p><a href="https://blog.pifferi.io/tag:Gedanken" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Gedanken</span></a> <a href="https://blog.pifferi.io/tag:Arbeit" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Arbeit</span></a>, <a href="https://blog.pifferi.io/tag:Zukunft" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Zukunft</span></a></p>

<p><strong><em>Dieser Artikel erschien ursprünglich auf einer meiner Vorgängerblogs am 25. April 2025 und ist heute aktueller denn je!</em></strong></p>
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      <guid>https://blog.pifferi.io/warum-ein-schlussstrich-auch-ein-anfang-sein-kann</guid>
      <pubDate>Mon, 04 May 2026 19:33:00 +0000</pubDate>
    </item>
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      <title>Nicht alle, die wandern, sind auch verloren!</title>
      <link>https://blog.pifferi.io/nicht-alle-die-wandern-sind-auch-verloren</link>
      <description>&lt;![CDATA[eifelsteig8wandernrucksack&#xA;&#xA;50 km an einem einzigen Wochenende, zwei Etappen. Insgesamt 935 Höhenmeter. Genug Zeit, um sich für eine kurze Zeit wieder mal neu zu fokussieren, zwei Tage lang komplett abzuschalten und darüber nachzudenken, wie man so den Problemchen im Alltag begegnet und diese vielleicht auch meistert.&#xA;&#xA;!--more--&#xA;&#xA;Eine gute Tour mit einem brutalen zweiten Tag, aber wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg – es sei denn, man übersieht so die offensichtlichen Anzeichen oder ignoriert diese einfach und macht sich das Leben unnötig schwer: Die bittere Erkenntnis hier ist, dass der Weg zum Ziel dann eben länger ist und man die Extrameile (oder in unserem Fall einige Extra-Kilometer) mehr gehen muss. Wie auch immer: Wenn man es vermeiden kann, mehr zu laufen als nötig und den Weg auch auf eine kraftsparende Art und Weise zurücklegen kann, sollte man es tun – im (Vorsicht, Metapher!) Privat- wie auch Berufsleben, denn ich vergleiche nun diese Wanderung nun mit einigen aktuellen Business-Herausforderungen!&#xA;&#xA;Ja, und obwohl Trier als finales Ziel noch sieben Etappen entfernt ist, ist der Weg an sich die eigentliche Belohnung. Geht Euren Weg, erkennt die Hindernisse, meistert sie, bekämpft sie, reißt sie nieder – oder schlagt einfach einen anderen Weg ein, wenn dauerhafter Erfolg und Nachhaltigkeit ausbleiben oder Menschen zögern, Euch und die gemeinsam gesetzten Ziele zu unterstützen. Auch diese „human Roadblocks“, die „menschlichen Hindernisse“, sind nicht von Dauer, und obwohl jeder sein ganz eigenes Ziel vor Augen hat, sollte die Denkweise einer ganzen Organisation der rote Faden sein, eben das eine übergeordnete Ziel und nicht die persönlichen Befindlichkeiten einiger Menschen mit Starallüren. Und ja, hier schwingen auch (und gerade) wieder berufsbezogene Gedanken mit!&#xA;&#xA;hillesheimkrimihotel&#xA;&#xA;Das Wichtigste jedoch ist, die richtigen Leute an seiner Seite zu haben – mit der richtigen Einstellung und dem Willen, das zu ändern, was geändert werden muss, um auch gemeinsam erfolgreich zu sein. Untätig herumzusitzen und nur darauf zu warten, dass sich die Dinge schon von selbst regeln, ist sinnlos, frustrierend und bringt keiner modernen Menschenseele auch nur den geringsten Mehrwert. Man darf und sollte diesen Weg nicht alleine gehen, sondern braucht dazu auch die richtige Unterstützung und eine gemeinsame Vision mit klaren Verpflichtungen! Ein Weg voller Hindernisse muss dennoch beschritten werden, aber für die gute Sache müssen diese Hindernisse (seien sie menschlicher oder organisatorischer Natur) aus dem Weg geräumt werden – idealerweise dauerhaft: Ob nun auf einer Wanderung durch die Eifel oder eben (idealerweise) auch im Brot-und-Butter-Job.&#xA;&#xA;Mein Vorsatz ist an dieser Stelle mal wieder: Lasst Euch nicht von Menschen, die in der Vergangenheit leben oder von längst überholten Abläufen zehren, dauerhaft ausbremsen! Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber sie Welt dreht sich und man ist gezwungen, sich eben mit ihr zu drehen – die klassische Zentrifuge des Lebens sorgt sonst dafür, dass man doch irgendwann aus dem Kern an den Rand verfrachtet wird. Und wenn man wirklich das Gefühl hat, dass Fortschritt trotz aller Versprechungen eigentlich nicht gewollt ist, ist es irgendwann doch an der Zeit, die eigentliche „Mission“ zu überdenken und trotzdem irgendwie den richtigen Weg zu finden: An welchem Punkt man sich dann im jeweiligen Moment auch befinden mag!&#xA;&#xA;Es gibt genug Weggabelungen in der heutigen Welt und wenn selbst die besten Arbeitskollegen und Freunde an mangelnden Veränderungswillen zu scheitern drohen, dann ist das Richtige, das Moderne - ja der eigentliche Umbruch! - vielleicht doch etwas, das nicht wirklich gewollt ist. Ein jeder kann und sollte dann allein für das persönliche Befinden seine eigenen Schlüsse daraus ziehen, denn ein Job ist nur ein Job, aber idealerweise gibt es doch eine emotionale Bindung zu den Dingen, die man eigentlich tut?&#xA;&#xA;Ja, es könnte alles so einfach sein...&#xA;&#xA;#Eifelsteig #Wandern #Arbeit #Gedanken&#xA;&#xA;Dieser Artikel erschien ursprünglich auf einem meiner Vorgängerblogs am 28. August 2024.&#xA;]]&gt;</description>
      <content:encoded><![CDATA[<p><img src="https://cdn.blog.pifferi.io/eifelsteig8_wandern_rucksack.jpg" alt="eifelsteig8_wandern_rucksack"></p>

<h3 id="50-km-an-einem-einzigen-wochenende-zwei-etappen-insgesamt-935-höhenmeter-genug-zeit-um-sich-für-eine-kurze-zeit-wieder-mal-neu-zu-fokussieren-zwei-tage-lang-komplett-abzuschalten-und-darüber-nachzudenken-wie-man-so-den-problemchen-im-alltag-begegnet-und-diese-vielleicht-auch-meistert">50 km an einem einzigen Wochenende, zwei Etappen. Insgesamt 935 Höhenmeter. Genug Zeit, um sich für eine kurze Zeit wieder mal neu zu fokussieren, zwei Tage lang komplett abzuschalten und darüber nachzudenken, wie man so den Problemchen im Alltag begegnet und diese vielleicht auch meistert.</h3>



<p>Eine gute Tour mit einem brutalen zweiten Tag, aber wo ein Wille ist, ist bekanntlich auch ein Weg – es sei denn, man übersieht so die offensichtlichen Anzeichen oder ignoriert diese einfach und macht sich das Leben unnötig schwer: Die bittere Erkenntnis hier ist, dass der Weg zum Ziel dann eben länger ist und man die Extrameile (oder in unserem Fall einige Extra-Kilometer) mehr gehen muss. Wie auch immer: Wenn man es vermeiden kann, mehr zu laufen als nötig und den Weg auch auf eine kraftsparende Art und Weise zurücklegen kann, sollte man es tun – im (Vorsicht, Metapher!) Privat- wie auch Berufsleben, denn ich vergleiche nun diese Wanderung nun mit einigen aktuellen Business-Herausforderungen!</p>

<p>Ja, und obwohl Trier als finales Ziel noch sieben Etappen entfernt ist, ist der Weg an sich die eigentliche Belohnung. Geht Euren Weg, erkennt die Hindernisse, meistert sie, bekämpft sie, reißt sie nieder – oder schlagt einfach einen anderen Weg ein, wenn dauerhafter Erfolg und Nachhaltigkeit ausbleiben oder Menschen zögern, Euch und die gemeinsam gesetzten Ziele zu unterstützen. Auch diese „human Roadblocks“, die „menschlichen Hindernisse“, sind nicht von Dauer, und obwohl jeder sein ganz eigenes Ziel vor Augen hat, sollte die Denkweise einer ganzen Organisation der rote Faden sein, eben das eine übergeordnete Ziel und nicht die persönlichen Befindlichkeiten einiger Menschen mit Starallüren. Und ja, hier schwingen auch (und gerade) wieder berufsbezogene Gedanken mit!</p>

<p><img src="https://cdn.blog.pifferi.io/hillesheim_krimihotel.jpg" alt="hillesheim_krimihotel"></p>

<p>Das Wichtigste jedoch ist, die richtigen Leute an seiner Seite zu haben – mit der richtigen Einstellung und dem Willen, das zu ändern, was geändert werden muss, um auch gemeinsam erfolgreich zu sein. Untätig herumzusitzen und nur darauf zu warten, dass sich die Dinge schon von selbst regeln, ist sinnlos, frustrierend und bringt keiner modernen Menschenseele auch nur den geringsten Mehrwert. Man darf und sollte diesen Weg nicht alleine gehen, sondern braucht dazu auch die richtige Unterstützung und eine gemeinsame Vision mit klaren Verpflichtungen! Ein Weg voller Hindernisse muss dennoch beschritten werden, aber für die gute Sache müssen diese Hindernisse (seien sie menschlicher oder organisatorischer Natur) aus dem Weg geräumt werden – idealerweise dauerhaft: Ob nun auf einer Wanderung durch die Eifel oder eben (idealerweise) auch im Brot-und-Butter-Job.</p>

<p>Mein Vorsatz ist an dieser Stelle mal wieder: Lasst Euch nicht von Menschen, die in der Vergangenheit leben oder von längst überholten Abläufen zehren, dauerhaft ausbremsen! Das ist zwar leichter gesagt als getan, aber sie Welt dreht sich und man ist gezwungen, sich eben mit ihr zu drehen – die klassische Zentrifuge des Lebens sorgt sonst dafür, dass man doch irgendwann aus dem Kern an den Rand verfrachtet wird. Und wenn man wirklich das Gefühl hat, dass Fortschritt trotz aller Versprechungen eigentlich nicht gewollt ist, ist es irgendwann doch an der Zeit, die eigentliche „Mission“ zu überdenken und trotzdem irgendwie den richtigen Weg zu finden: An welchem Punkt man sich dann im jeweiligen Moment auch befinden mag!</p>

<p>Es gibt genug Weggabelungen in der heutigen Welt und wenn selbst die besten Arbeitskollegen und Freunde an mangelnden Veränderungswillen zu scheitern drohen, dann ist das Richtige, das Moderne – ja der eigentliche Umbruch! – vielleicht doch etwas, das nicht wirklich gewollt ist. Ein jeder kann und sollte dann allein für das persönliche Befinden seine eigenen Schlüsse daraus ziehen, denn ein Job ist nur ein Job, aber idealerweise gibt es doch eine emotionale Bindung zu den Dingen, die man eigentlich tut?</p>

<p>Ja, es könnte alles so einfach sein...</p>

<p><a href="https://blog.pifferi.io/tag:Eifelsteig" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Eifelsteig</span></a> <a href="https://blog.pifferi.io/tag:Wandern" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Wandern</span></a> <a href="https://blog.pifferi.io/tag:Arbeit" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Arbeit</span></a> <a href="https://blog.pifferi.io/tag:Gedanken" class="hashtag"><span>#</span><span class="p-category">Gedanken</span></a></p>

<p><strong><em>Dieser Artikel erschien ursprünglich auf einem meiner Vorgängerblogs am 28. August 2024.</em></strong></p>
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      <guid>https://blog.pifferi.io/nicht-alle-die-wandern-sind-auch-verloren</guid>
      <pubDate>Wed, 28 Aug 2024 21:39:00 +0000</pubDate>
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